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Fragen und Antworten



Frage: Was heißt "RoundOF"?

Antwort: Das bedeutet "Round Of Friends", eine Runde von Freunden, weil RoundOF dazu dient, mit der Runde deiner Freunde zu kommunizieren. Man kann es auch als "Round OF anything" deuten, Runde von irgendwas, also eine Runde von ... Verwandten, Kollegen, Sportkameraden, Kleingärtnern, Fußballfans - jede Runde ist willkommen.

Frage: Was ist das Besondere an RoundOF?

Antwort: RoundOF ist werbefrei und gehört den Benutzern. Daher ist es auch nur den Nutzern verpflichtet. RoundOF ist gleichzeitig preiswert und unbezahlbar: Du kannst die Mitgliedschaft nicht kaufen, sondern dir nur schenken lassen. Die Nutzer finanzieren ihre Teilnahme gegenseitig.

Frage: Welche Funktionen bietet RoundOF?

Antwort: Du kannst auf RoundOF ein Profil anlegen, die Profile der anderen durchsuchen, Gleichgesinnte finden und dich mit ihnen anfreunden. Du kannst deinen Status posten, den Status von anderen kommentieren, "Gefällt mir" klicken, Fotos posten, in Foren diskutieren, chatten, persönliche Nachrichten austauschen, offene oder geschlossene Gruppen gründen und 2048 spielen. Weitere Funktionen werden auf Wunsch der Community eingerichtet.

Frage: Was erwartet mich nach der Anmeldung?

Antwort: Du hast zunächst eine eingeschränkte Mitgliedschaft, bis dir jemand die Vollmitgliedschaft spendiert. Das dauert normalerweise nicht lange. Ihr könnt euch auch zu mehreren anmelden und euch gegenseitig die Vollmitgliedschaft zahlen. Sobald du Vollmitglied bist, kannst du alle Funktionen von RoundOF nutzen.

Frage: Muss ich meinen echten Namen angeben?

Antwort: Nein.

Frage: Warum sollte ich für jemand anders zahlen?

Antwort: Weil jemand anders auch für dich zahlt.

Frage: Warum zahlt nicht jeder einfach für sich selbst?

Antwort: Weil es glücklich macht und die Freundschaft festigt, wenn man einander etwas schenkt. -> Mehr dazu...

Frage: Ist RoundOF fertig?

Antwort: RoundOF enthält schon alle wesentlichen Funktionen und kann genutzt werden. Es wird aber ständig weiter entwickelt.

Frage: Warum ist RoundOF nicht kostenlos?

Antwort: Weil "kostenlose" Angebote davon leben, die Daten ihrer Nutzer auszuwerten und an die Werbeindustrie zu verkaufen. Auf RoundOF werden deine Daten nicht verkauft. RoundOF ist nur uns verpflichtet, seinen Nutzern, die gleichzeitig die Eigentümer sind.

Frage: Warum ist RoundOF jetzt schon kostenpflichtig? Sollte es nicht eine kostenlose Beta-Phase geben?

Antwort: Die wesentliche Neuerung von RoundOF ist das Geschäftsmodell. Daher kann RoundOF nicht sinnvoll erprobt werden, ohne dass Beiträge gezahlt werden.

Frage: Kann ich nicht doch kostenlos teilnehmen?

Antwort: Das ist möglich. Zum einen kannst du für eine begrenzte Zeit die kostenlose "Probe/Trial"-Mitgliedschaft nutzen. Zum anderen: Du bist nicht verpflichtet zu zahlen. Du kannst andere auch ohne Geld dazu bringen, deine Teilnahme zu finanzieren, zum Beispiel indem du sehr nett, lustig oder klug bist und hilfreiche oder unterhaltsame Beiträge postest.

Frage: Was passiert, wenn eine große Firma RoundOF übernimmt?

Antwort: Das wird nicht passieren. RoundOF gehört der Community. Diese kann sich bei Bedarf formal als Verein oder Genossenschaft organisieren, um das Projekt auf solide Füße zu stellen. Vorerst wird das Projekt von Achim Wagenknecht als Treuhänder verwaltet und administriert. Genossenschaft und Verein sind Organisationsformen, die man nicht "kaufen" oder "übernehmen" kann wie eine Aktiengesellschaft oder eine GmbH. So ist sichergestellt, dass RoundOF auch in Zukunft immer nur seinen Nutzern verpflichtet ist.

Frage: Wer ist die RoundOF-Community?

Antwort: Die RoundOF-Community besteht aus allen Mitgliedern.

Frage: Auf welcher Software läuft RoundOF?

Antwort: Oxwall.

Frage: Warum gerade Oxwall?

Antwort: Wir haben im Vorfeld eine ganze Reihe von Social-Networking-Plattformen getestet. Oxwall kam unseren Anforderungen am weitesten entgegen, insbesondere hat es eine fertige Bezahlschnittstelle. Und da die faire und nachhaltige Finanzierung durch die Nutzer ein zentrales Anliegen von RoundOF ist, war das ausschlaggebend.

Frage: Warum kann man nur mit Paypal zahlen?

Antwort: Das ist zur Zeit die einzige Zahlungsmethode in Oxwall, die in Deutschland sinnvoll genutzt werden kann.

Frage: Warum gibt es nicht Funktion XY?

Antwort: Schreib deinen Wunsch ins Forum. Wenn genug Teilnehmer ihn unterstützen, wird er umgesetzt. (Sofern technisch und finanziell möglich und legal.)

Frage: An welche Zielgruppe richtet sich RoundOF?

Antwort: An jeden.

Frage: Warum eine Genossenschaft?

Antwort: Eine Genossenschaft bietet für RoundOF viele Vorteile: Sie ist gegen Übernahmen geschützt und demokratisch organisiert. Zugleich ist eine Genossenschaft aber auch ein gewinnorientierter Wirtschaftsbetrieb, der handfeste Vorteile für seine Mitglieder erwirtschaften kann und soll. Zweck der Genossenschaft ist es, eine Kommunikationsplattform für die Mitglieder und deren Freunde zu betreiben und weiterzuentwickeln. Das ist die solideste und nachhaltigste Basis für RoundOF. Genossenschaften dürfen zudem Gewinne an die Anteilseigner ausschütten, so dass Beteiligungen sich auch als Geldanlage lohnen - ein zusätzlicher Anreiz, sich zu beteiligen. Warum sollen wir es Google und Facebook überlassen, mit unseren Daten Gewinne zu erwirtschaften? Mit RoundOF behalten wir sowohl die Daten als auch die Gewinne für uns. Gleichwohl werden Spekulanten ausgeschlossen, denn Genossenschaftsanteile können nicht wie Aktien frei gehandelt werden. Es gibt keinen "Aktienkurs", auf dessen Verlauf man spekulieren könnte, weil die Genossenschaftsanteile immer den gleichen Wert behalten. Die Genossenschaft bietet besonders interessierten Mitgliedern die Möglichkeit, sich an RoundOF zu beteiligen, und zwar sowohl an den Entscheidungen über das Projekt als auch an seinen Gewinnen.

Frage: Warum ein Verein?

Antwort: Ein Verein ist leichter zu gründen als eine Genossenschaft, darf aber keine Gewinne machen.

Frage: Wäre es nicht besser, RoundOF kostenlos auf Basis von Spenden und freiwilligen Mitarbeitern anzubieten?

Antwort: Wenn du meinst, dass das so gemacht werden sollte, dann tu es. Wir sind aber davon überzeugt, dass es den Mitgliedern zugute kommt, wenn ihre Plattform professionell betrieben wird, also von bezahlten Mitarbeitern.